Kaufen – Leasing – Miete ab sofort bei Tel-Da möglich

Tel-Da und Grenke Leasing – ein starkes Team bei Leasing und Miete

Ab sofort bieten wir Ihnen neben dem Kauf einer Ware auch die Möglichkeit, dieses Produkt durch Leasing oder Miete zu erwerben. Dabei muß das einzelene Obejekt lediglich einen Mindestwert von 500,- EUR haben. Die Möglichkeit des Leasing oder der Miete bieten wir Ihnen zusammen mit unserem Partner Grenke Leasing an.

Sollten Sie nun Interesse an Leasing oder Miete haben, kontaktieren Sie unser Vertriebsteam. Wir beraten Sie gerne!

Die Unterschiede zwischen Kauf, Leasing und Miete sollen an dieser Stelle nur kurz erläutert werden:

Der Unterschied zwischen Kauf einerseits und Leasing oder Miete andererseits ist erstens ein steuerrechtlicher, der seine Auswirkungen auf die Bilanz hat, und zweitens ein wirtschaftlicher. Gekaufte Wirtschaftsgüter werden in ihren Anschaffungskosten aktiviert. Beim Kauf werden die benötigten Finanzmittel mehr oder weniger aus dem Umsatzprozeß beschafft.

Kauf

Trifft ein Unternehmen die Entscheidung zum Kauf, muß es sich der wirtschaftlichen und vor allem steuerlichen Folgen bewußt sein. Diese haben nicht unerhebliche Auswirkungen auf Bilanz und Liquidität. Gekaufte Wirtschaftsgüter werden in ihren Anschaffungskosten aktiviert: Sie müssen über die Lebensdauer abgeschrieben werden. Zum anderen muß sich das Unternehmen, das sich zum Kauf entschieden hat, darüber im klaren sein, daß es die Abschreibung und auch die Verzinsung des vorab investierten Kapitals in der nachfolgenden Nutzungsdauer über den Absatzmarkt verdienen muß.

Während ein Unternehmen sich durch die Innenfinanzierung Liquidität entzieht, schmälert es bei einer Kredit- oder Bankfinanzierung den ihm eingeräumten Kreditrahmen. Zudem berücksichtigen viele Unternehmen nicht, daß gerade die Bankfinanzierung eine recht teure Angelegenheit sein kann, insofern die mit einem Kredit verbundenen Kosten bei einer Gegenüberstellung mit anderen Finanzierungsalternativen meistens vergessen werden. Ebenso werden bei einer Eigenfinanzierung die kalkulatorischen Zinsen für das eingesetzte Kapital nicht berücksichtigt.

Leasing

Die betriebswirtschaftliche Definition in der einschlägigen Literatur ist sehr prägnant: „Unter Leasing versteht man die Nutzung eines Wirtschaftsgutes (Investitionsgutes), ohne jedoch dessen Eigentümer zu sein“, im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch auch als „pay as you earn“-Effekt bezeichnet. Die Investition wird aus dem Ertrag finanziert, den das Investitionsgut bringt. Leasing gewährt also ein von vornherein auf einen bestimmten Zeitraum ausgerichtetes, in der Regel mittelfristiges Nutzungsrecht.

Als typisches Merkmal für Leasing kann das Dreiecksverhältnis zwischen Kunde, Lieferant und Leasinggesellschaft angesehen werden. Leasing verdankt seine Durchsetzung als Finanzierungsalternative in erster Linie seinen steuerrechtlichen Vorteilen. Obwohl der Kunde (Leasingnehmer) das Wirtschaftsgut beim Lieferanten bestellt, wird er nicht wirtschaftlicher Eigentümer. Da der Kunde für die Nutzung nur ein monatliches Entgelt zahlt, liegt auch die Aktivierungspflicht nicht bei ihm, sondern beim Leasinggeber. Die Kosten für die Nutzung finden ihren Niederschlag ausschließlich in der Gewinn- und Verlustrechnung.

Miete

Bei Miete handelt es sich im wesentlichen um Nutzungsverträge, die ihre rechtliche Grundlage im Mietrecht des BGB (§§ 535 ff) haben. Die Miete unterscheidet sich von Leasing insbesondere dadurch, daß gewöhnlich Leistungen zusätzlicher Art, beispielsweise technischer Service, vereinbart werden können. Ein weiteres Merkmal bei Miete ist die beim Vermieter liegende Verantwortlichkeit für Funktionstüchtigkeit beziehungsweise Gebrauchsfähigkeit des Objekts. Diese Leistungen finden aber in den Mietkosten ihren Niederschlag. Mietverträge kommen fast ausschließlich in der Bürotechnik (Kopier- und Faxgeräte) vor, nicht jedoch bei der Finanzierung von System- und Softwarelösungen.

Quelle: channelpartner.de